Iran spielt Katz und Maus mit der westlichen Welt
Ich finde es sehr amüsant wie sich die "westliche Welt" vom Iran vorführen lässt. Mal ganz abgesehen davon, dass wenn man selbst Nuklearwaffen besitzt, niemand anderem vorschreiben darf, dass dieser keine solche Waffen besitzen dürfe, waren die Aktionen vom Iran so was von logisch und habe ich vorausgesagt. Da die "westliche Welt" sowieso schon im Irak und Afghanistan überfordert ist, fragt sich der Iraner zu Recht, wovor er eigentlich Angst haben soll.
Wirtschaftliche Sanktionen? Das ich nicht lache. Wo es Menschen gibt, gibt es die Gier. Wo es Gier gibt, gibt es immer ein Angebot. Wie sonst ist zu erklären, dass der Großteil der Technologie zur Herstellung von Atomwaffen aus der "westlichen Welt" in den Iran gelangte.
Eine militärische Invasion? Lächerlich. Siehe oben. Solange die Thaliban und Al Quaida die Kräfte in den anderen beiden Ländern binden, ist daran überhaupt nicht zu denken.
Das Einzige was übrig bleibt ist der Beschuss aus der Ferne mit taktischen Waffen. Müssen ja nicht mal Atomwaffen sein. Aber dann ist in Israel die Hölle los. Davon kann man ausgehen.
Also was tun mit dem Iran? Ich kenne auch keine Lösung. Aber die Doppelmoral der "westlichen Welt" kotzt mich tierisch an und deswegen amüsiere ich mich weiter.
Wie kann man noch CDU/CSU wählen?
Fefe hat diesen Artikel schon kommentiert. Wenn man sich den so durchliest stellt sich mir allen Ernstes die Frage, wie man eigentlich noch die CDU/CSU wählen kann? Das grenzt schon an organisiertes Verbrechen. Jetzt weiß ich auch, warum die Union ihre Farbe gewählt hat, bei denen ist alles schwarz. Das Geld, die Konten, die Schafe ... .
Hartz-IV gescheitert?
Nach fünf Jahren Hartz-IV lassen nur wenige ein gutes Haar an der Reform. Das Ziel, den Arbeitslosen den Weg zurück zur Vollzeitbeschäftigung scheint weit verfehlt. Ist Hartz-IV damit gescheitert?
Was soll man dazu noch sagen, außer sich Tot-Schämen
Wie wichtig ist die digitale Überwachung?
Wenn ich mir den Artikel auf Spon über die "Sicherheitspanne" am Münchner Flughafen durchlese, frage ich mich, wofür eigentlich eine digitale Vollüberwachung nützlich sein soll, wenn dort das Sicherheitspersonal es nicht einmal schafft, einen Mann aufzuhalten, der mit einem Koffer unterwegs ist, wo der Sprengstoffalarm angeschlagen hat. Wenn es nicht so traurig wär, würde ich mich darüber totlachen.
Wem soll man eigentlich noch glauben?
Sportler, die alles machen würden, um zu siegen? Industriellen, die alles machen um noch mehr Geld zu verdienen? Oder doch Politiker, die alles machen um an der Macht zu bleiben?
Boni waren noch nie erfolgsabhängig
Das beweist jetzt die Deutsche Bank. Da nun die Kritik an den Boni lauter wurde als an den überzogenen Gehältern der Manager, werden die Zusatzzahlungen in das Festgehalt zurück integriert.
Von der lustigsten Locke zur mahnenden Locke der Nation
Den Zeigefinger heben ist nicht schwer. Das beweist die "sozialste" Locke der Nation Guido Westerwelle. In China mahnte er nun die Einhaltung der Menschenrechte an. Allerdings reicht es ihm, ein paar flockige Worte von sich zu geben um dann deutlich zu machen, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und China daran nicht scheitern werden. Menschenleben sind halt nicht so viel Wert wie der mögliche Gewinn aus den wirtschaftlichen Beziehungen.
Korruption als legales Machtmittel
Karlheinz Schreiber steht inzwischen vor Gericht in Augsburg - wegen Steuerhinterziehung und Bestechung. Seine Verteidigung wird unter anderem darauf fußen, dass Korruption und Bestechung gang und gäbe und damit legitim war. Oder hat jemand eine andere Interpretation für die äußerst interessante Textstelle im letzten Absatz?
Einer der Verteidiger kündigte an, eine besondere Aufgabe der Hauptverhandlung werde sein, „welches Gedankengut und welche Gepflogenheiten tatsächlich herrschten“, als Schreiber „seine Möglichkeiten und Kontakte“ nutzte, und verwies darauf, dass es bis Ende der neunziger Jahre rechtmäßig war, „nützliche Aufwendungen“, vulgo Schmiergelder, zu bezahlen und zu erhalten.
Da können wir uns ja freuen, dass dieses Gedankengut nur bis Ende der 90er Jahre angehalten hat, und nicht noch heute unsere Politiker und Industriellen verseucht.
Schade dass Hartz-IVler kein Geld für Partei-Spenden besitzen
Dann würde es Ihnen bald besser gehen. Aber Geld bleibt bei Geld.


