Günther Jauchs Porno Problem
Das Internet ist toll. Das Internet ist schön. Doch bietet das Internet auch die ideale Plattform, für auf Käufer abgestimmte Produkte zu werben. Das musste nun Günther Jauch feststellen. Bei Reinhold Beckmann monierte er, dass, nur weil er einmal etwas erotisches für jemand anderen bestellt habe, werde er nun auf Amazon mit Kaufangeboten für Pornos überladen. Sicherlich, manche Seiten mögen keine erweiterten Einstellungen bieten. Aber diese kann man mit gesunden Menschenverstand umschiffen. Speziell Amazon bietet aber viele Optionen an, die Jauchs Probleme im Nu lösen. Einziger Haken: Man muss selbst Denken!
Sehr geehrter Herr Jauch. Amazon ist an ihrer Zufriedenheit interessiert. Schauen Sie sich unsere Optionen an (ja, wir haben sie ein wenig versteckt, sorry, aber für ganz so blöd wollten wir unsere Kunden nicht halten), und wir sind uns sicher, dass sie das Häkchen zum Abbestellen von Kaufangeboten, die ihren Einkäufen ähnlich sind, selbständig finden werden. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Amazon-Team.
Nun, sollte ich jetzt ein Beraterhonorar von Amazon verlangen? Wobei das so gering ausfallen wird, da alle ihre Berater irgendwo in Asien sitzen ... . Oh, und wenn ich eine Kategorie "Dummheit" hätte, ich würds glatt darin ablegen.
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