Die Wiedereinführung der Relegationsspiele
Ab dieser Saison gibt es wieder Relagtionsspiele zwischen einer Mannschaft der ersten und zweiten Bundesliga. Damit muss die Mannschaft, die am Ende der Saison auf dem 16. Platz der Bundesliga steht, nicht direkt in die zweite Liga absteigen, sondern besitzt eine gute Chance, weiterhin im Oberhaus spielen zu dürfen. Damit beschneiden die Verantwortlichen des DFL erneut die Chance, dass "kleinere" Vereine sich an dem Brot der Bundesliga laben können.
Eine Saison ist lang. 17 mal 2 Bundesligaspiele hat ein Verein Zeit, wenigstens den 15. Platz der Liga zu erreichen. 17 mal 2 Möglichkeiten besitzt damit die Mannschaft, genügend Punkte zu sammeln, um nicht absteigen zu müssen. Dass einer Mannschaft nun das Recht eingeräumt wird, doch nicht absteigen zu müssen, obwohl sie in 17 mal 2 Spielen gezeigt hat, dass sie nicht zur Bundesliga gehört, ist unfair der Mannschaft gegenüber, die in 17 mal 2 Spielen gezeigt hat, dass sie eine Chance im Oberhaus verdient hat.
Dabei ist es egal, ob die abstiegsbedrohte Mannschaft aus der Bundesliga besser sei, als die, welche ihre Erstligaambitionen geltend macht. Der Punkt ist, dass der Auf- und Abstieg nicht in zwei Spielen entschieden werden darf, sondern durch die Leistung über die ganze Saison. Es hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, einer Mannschaft zu sagen, sie dürfe aufgrund zweier Spiele nicht aufsteigen, obwohl sie über die ganze Saison gute Leistungen gezeigt hat, wenn eine andere Mannschaft, die das gesamte Jahr über nur Grütze gespielt hat, im Oberhaus verweilen darf.
Dabei ist es überhaupt nicht verwunderlich,
dass alle 18 Erstligavereine dafür seien.
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