Der Papst - Die Dritte
Das große Jammern hat begonnen. Überall wird sich darüber aufgeregt, dass der Papst gegen Kondome sei. Egal welche Zeitung man aufschlägt, egal welches Land man betritt, überall der gleiche Tenor: Der Papst liegt falsch, er hat gefälligst seine Aussagen zurückzunehmen! Ihr Heuchler!
Benedikt XVI. und die Kondome - Die Zweite
Ehrlich gesagt frage ich mich langsam, wie kurzsichtig Menschen wirklich sein können. Zwei Bruchstücke eines Kommentars des Papstes werden aus dem Kontext gerissen und gleich fängt das Bashing wieder an. Medien und Politiker zusammen-gemeinsam vorneweg. Bei den Politikern kann ich es ja verstehen, denn wenn der Papst recht hätte, müssten Sie zugeben, dass sie viel zu wenig beitragen, die Krankheit zu bekämpfen. Warum aber die Medien so auf den Papst einprügeln, kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Sie scheinen den Vergleich als vierte Macht im Staate misszuverstehen, denn sie reihen sich in die Schlange der politischen Versager mit ein. Zuhören, Nachdenken, und dann schreiben, sollte ihr Motto eigentlich lauten. Sie scheinen aber den mittleren Schritt immer öfters auszulassen. Besonders überzeugend beweist das Alexander Smoltczyk auf Spiegel-Online mit seiner Sichtweise zum Papst.
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Der Papst - Oberhaupt einer Religion
Er steht mal wieder im Rampenlicht. Benedikt XVI. kommt nicht zur Ruhe und das Papst-Bashing geht in eine neue Runde. Diesmal steht seine Aussage über den Nutzen von Kondomen in Afrika gegen AIDS im Vordergrund. Denn er befindet, dass mit Kondomen die Krankheit nicht bekämpft werden kann. Damit erntete er viel Gegenwind. Vereinzelt wird ihm auch Recht gegeben, aber meist nur, um über einen Umweg doch noch kritisieren zu können. So zeigt es zumindest M. Drobinski auf der Online-Nachrichten-Plattform der Süddeutschen. Doch seine Kritik geht an der Wahrheit vorbei, denn er betrachtet die katholische Kirche nicht als das, was sie ist – ein Glauben.

