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    <title>Die Rote Couch - Ein parteiloses Blog - Sport</title>
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    <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 08:15:07 GMT</pubDate>

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    <title>Robert Enke ist tot</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
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            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bei aller Trauer und den tiefen Respekt, den ich Robert Enke gegen&amp;#252;ber empfinde, sind meine Gedanken auch bei dem &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.sueddeutsche.de/,tt3m1/panorama/796/494136/text/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/panorama/796/494136/text/&quot;&gt;Fahrer des Zuges&lt;/a&gt;, der die T&amp;#246;tung am unmittelbarsten erlebte, verarbeiten und letztendlich damit &lt;strong&gt;leben&lt;/strong&gt; muss.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:02:30 +0100</pubDate>
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    <title>Frau Pechstein – Ich glaube Ihnen nicht!</title>
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            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Claudia Pechstein beteuert weiterhin ihre Unschuld. Das kann sie auch machen, denn bisher gibt es keine Akten des Bundeskriminalamts (BKA), die bestätigen, dass sie zu irgend einem auffälligen Doping-Arzt Kontakt hat. So wie im Fall Jan Ullrich. Dessen Unschuldbeteuerungen werden nun eben mit gewissen &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.faz.net/s/RubF3CE08B362D244869BE7984590CB6AC1/Doc~E5E43E83DF8AE481E8C6159E8E35300FA~ATpl~Ecommon~Scontent.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.faz.net/s/RubF3CE08B362D244869BE7984590CB6AC1/Doc~E5E43E83DF8AE481E8C6159E8E35300FA~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Akten konfrontiert&lt;/a&gt;, in denen mehrfacher Kontakt zum spanischen Doping-Arzt Eufemiano Fuentes dokumentiert sind. Aber selbst dann leugnet er immer noch weiter. Und genau deswegen ist Claudia Pechstein unglaubwürdig. Dafür kann sie sich bei Jan Ullrich und Co. bedanken. Das ist aber auch der Grund, warum Dopingsünder härter bestraft werden müssten, OHNE dass sie Entschädigungen für angebliches Berufsverbot einklagen können.&lt;/p&gt;    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Claudia Pechstein kann ihre Unschuld beteuern wie sie will. Ich glaube ihr nicht. Das liegt nicht daran, dass sie besonders unsympathisch erscheint, noch an irgendeiner anderen Eigenschaft ihres Charakters. Ich glaube ihr nicht, weil die meisten Sportler, die unter Dopingverdacht geraten, später als Schuldiger überführt werden.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dieser Ansatz lässt mich persönlich nicht wirklich in einem guten Lichte stehen. Denn zum einen sollte immer noch die Unschuldsvermutung bestehen (unschuldig bis die Schuld bewiesen ist) und zum anderen öffnet das falschen Anschuldigungen Tür und Tore. Das zweite Argument kann bereits damit entkräftet werden, dass nur begründeter Dopingverdacht, sprich auffällige Tests eine Anschuldigung rechtfertigen.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Doch ersterer Punkt bringt mich in die Bredouille. Allerdings muss man sich erwehren. Der Mensch ist ofensichtlich nicht so gut, wie er immer dargestellt wird. Fälle wie Jan Ullrich und Anastasios Gousis, sowie allerdings mit pfaden Beigeschmack der Kokain-Fall von Christoph Daum beweisen dies und bei den meisten Dopingverdächtigen wird am Ende die Schuld bewiesen.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Also, warum soll ich einer Sportlerin glauben, dass sie unschuldig sei? Zu oft wurde gelogen, bis die Schuld einwandfrei bewiesen wurde und leugnen nicht mehr half.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wie kann man aber unschuldig in Dopingverdacht geratenen Sportler wieder glauben? Mit höheren Strafen, die aber arbeistrechtlich abgesichert sind.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Doping ist und bleibt Betrug. Betrug an der Wettkampfordnung, der Konkurrenz, an den Zuschauern und den eigenen Fans. Der Sportler verschafft sich einen unfairen Vorteil den anderen gegenüber, denn Doping ist laut Wettkampfordnung nicht zugelassen. Deswegen sollten die Strafen auch extrem hoch sein. Vier Jahre Wettkampfverbot auf allen Ebenen plus eine hohe Geldstrafe für das erste bewiesene Doping und eine lebenslange Sperre plus eine Geldstrafe in Höhe der Sponsorengelder für ein Jahr beim zweiten Verstoß halte ich für angemessen. &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Problem an Sperren ist allerdings, dass dies einer Art Berufsverbot gleich kommt. Dies öffnet allerdings Entschädigungsansprüche laut Gesetz Tür und Tore. So wie im Fall Katrin Krabbe. Die Online-Ausgabe der FAZ schrieb darüber folgendes:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das OLG München urteilt letztinstanzlich im größten deutschen Doping-Fall der ersten Hälfte der neunziger Jahre. Katrin Krabbe kann Schadensersatzansprüche gegen den Deutschen Leichtathletik-Verband nicht durchsetzen. Aber die Münchner Richter halten die vierjährige Sperre, die der Internationale Leichtathletik-Verband gegen die 1992 positiv auf Clenbuterol getestete Sprinterin aus Neubrandenburg ausgesprochen hatte, für rechtswidrig und einen Eingriff in ihre Berufsfreiheit. 2001 bekommt sie rund 1,5 Millionen Mark Schadenersatz zugesprochen.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Somit bekam die Sportlerin für ihre Sperre eine Entschädigung. So etwas darf aber nicht passieren und die Strafen müssen mit den Arbeitsrecht abgestimmt werden. Sportler müssen sich im Klaren über solche drastischen Strafen im Vorfeld sein, so dass spätere Forderungen, in welcher Form auch immer, sich im Sande verlaufen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:07:00 +0200</pubDate>
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    <category>Claudia</category>
<category>Doping</category>
<category>Glauben</category>
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<category>Pechstein</category>
<category>Ullrich</category>
<category>Verdacht</category>

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    <title>Kurz und Bündig - Teil VI</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Politik</category>
            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Heute in kurz und b&amp;#252;ndig: Den blauen Knappen geht das Geld aus. Deswegen schlagen die Schalker nun vor, in der Fu&amp;#223;ball-Bundesliga einen sogenannten Salary Cap einzuf&amp;#252;hren. Wahrscheinlich steht der Verein kurz vor der Zahlungsunf&amp;#228;higkeit ### Ein Werbespot von Actimel wurde in England aus dem Programm verbannt, bei dem dessen Bruder, bekannt aus dem deutschen Fernsehen, eigentlich auch verboten geh&amp;#246;rt ### Die Gr&amp;#252;nen auf Spuren der Stasi. Ein Umfragebogen kursierte bei den Gr&amp;#252;nen, der Informationen &amp;#252;ber die Linke und dessen Mitglieder sammeln soll. Was ist der gro&amp;#223;e Aufreger daran? ### Und einen guten Rat an Boris Becker: Halt doch endlich mal dein Maul!&lt;/p&gt;    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Vor ein paar Jahren war Schalke 04 noch daf&amp;#252;r bekannt, dass sie mit Geld nur um sich schmissen. Doch bald schon blieben die Einnahmen weit hinter den Erwartungen zur&amp;#252;ck und konnten schon bald nicht mehr die Kosten decken. Trotz des hohen Schuldenbergs, der sich im dreistelligen Millionenbereich befinden soll, verpflichteten sie vor der Saison noch Felix Magath, Meistermachen der W&amp;#246;lfe 2009, inklusive eines gro&amp;#223;en Trainerstabs. Doch inzwischen geht auf Schalke die Angst um. Ein deutliches Anzeichen dass der Verein glaubt, nicht mehr mithalten zu k&amp;#246;nnen, zeigt der von dort kommende Vorschlag, einen &amp;quot;Salary Cap&amp;quot; einzuf&amp;#252;hren, sprich das Gehalt der Profis nach oben zu begrenzen.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; &lt;a href=&quot;http://www.rote-couch.com/uploads/WindowsLiveWriter/KurzundBndigTeilVI_AA1D/SalaryCapBundesliga_1.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;SalaryCapBundesliga&quot; src=&quot;http://www.rote-couch.com/uploads/WindowsLiveWriter/KurzundBndigTeilVI_AA1D/SalaryCapBundesliga_thumb_1.jpg&quot; width=&quot;347&quot; height=&quot;237&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich ist der Ansatz richtig, da Fu&amp;#223;baller, zumindest im hohem Leistungsbereich mit dementsprechender Beliebtheit eindeutig zu viel verdienen. Aber das ist ein anderes Thema und ich bezweifle ganz stark, dass dieser Gedanke bei den Schalker vorrangig war. Vielmehr scheint Schalke 04 nicht mehr in der Lage zu sein, die exorbitanten Geh&amp;#228;lter zahlen zu k&amp;#246;nnen. Aber wenn die Manager klever waren, dann haben sie sich ihre Bonus-Zahlungen bereits im Vertrag sichern lassen. Egal wie gut oder schlecht die Mannschaft spielt ... .&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;###&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.sueddeutsche.de/gesundheit/690/491061/text/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/690/491061/text/&quot;&gt;In Gro&amp;#223;britannien hat die britische Werbeaufsicht ASA &amp;quot;die Ausstrahlung bestimmter TV-Werbespots f&amp;#252;r Actimel gestoppt.&amp;quot;&lt;/a&gt; Dazu schreibt die S&amp;#252;ddeutsche weiter:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach Angaben der Aufsichtsbeh&amp;#246;rde sind die Behauptungen des Lebensmittelskonzerns, dass Actimel positive Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern habe, nicht erwiesen. Danone erkl&amp;#228;rte, die fraglichen Spots w&amp;#252;rden seit August 2008 nicht mehr ausgestrahlt.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nun kursiert ja auch im deutschen Fernsehen ein Spot, der auf &amp;quot;wissenschaftliche Studien&amp;quot; hinweist. Ein Besuch auf der Homepage von actimel wirbt sogar mit &amp;#252;ber 30 Studien mit mehr als 3000 Testpersonen. Nun scheinen sich aber die Beh&amp;#246;rden in Gro&amp;#223;britannien sicher, dass die Behauptungen des Werbespots nicht der Wahrheit entsprechen, und Danone hat den entsprechenden Werbespot zur&amp;#252;ck gezogen. Damit frag ich mich aber, wie hoch der Wahrheitsgehalt des deutschen Werbefilmchens wirklich ist. Es kommt halt immer auf die Interpretation an. &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/werbewahn.net/2007/10/14/ueberall-bakterien-und-meine-kinder-mitten-drin/&#039;);&quot;  href=&quot;http://werbewahn.net/2007/10/14/ueberall-bakterien-und-meine-kinder-mitten-drin/&quot;&gt;Zwar etwas &amp;#228;lter, aber doch noch interessant zu lesen ist ein Artikel auf werbewahn.net&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;###&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Gr&amp;#252;nen sind auf den Spuren der Stasi. &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,655397,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,655397,00.html&quot;&gt;Ein Fragebogen wurde erstellt, um Informationen &amp;#252;ber die Linkspartei zu sammeln&lt;/a&gt;. Das sich gewisse Mitglieder einer Partei dar&amp;#252;ber echauffieren, d&amp;#252;rfte klar sein. Auf Spiegel-Online ist zu lesen:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Politiker der Linken reagierten emp&amp;#246;rt auf das Dokument: &amp;quot;Ich dachte immer, die Gr&amp;#252;nen w&amp;#228;ren f&amp;#252;r die Abschaffung von Geheimdiensten&amp;quot;, sagte Th&amp;#252;ringens Linke-Spitzenmann Bodo Ramelow SPIEGEL ONLINE. Er halte es f&amp;#252;r &amp;quot;zutiefst verwerflich, Ausforschungsb&amp;#246;gen herauszugeben&amp;quot;. Der Fragebogen erinnere &amp;quot;ein bisschen an Denunziation&amp;quot;, sagte Dagmar Enkelmann, Parlamentarische Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrerin der Linksfraktion im Bundestag. Die Arbeit linker Abgeordneter sei ebenso &amp;#246;ffentlich wie die von Parlamentariern anderer Parteien: &amp;quot;Diese Art von Berichtsunwesen braucht man dann nicht.&amp;quot;&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Seinen Freund und Feind zu kennen, ist nun einmal wichtig. Und jede Partei ist sich dessen bewusst und sammelt ihrerseits Informationen. Dass nun die Gr&amp;#252;ne eine in der &amp;#214;ffentlichkeit unbeholfen wirkende Art und Weise anwendeten, ist aber witzig wie befremdend. Denn vor allem bei den Gr&amp;#252;nen gibt es ehemalige Menschenrechtsk&amp;#228;mpfer aus der ehemaligen DDR. Allerdings war diese Aktion gar nicht so heimlich geplant, wie es manch ein Kritiker hinstellen m&amp;#246;chte. Und gut formulierte Frageb&amp;#246;gen sind auch effizienter. Ich denke, da wurde einmal wieder aus einer M&amp;#252;cke ein Elephant gemacht, vor allem vom Spiegel, der seiner populistischen Art und Weise einmal wieder gerecht werden musste. Oh, und bereits jetzt ist der Artikel in die Tiefe des Politik-Ressorts verschwunden.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;###&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Lieber Boris Becker. Eigentlich gehst Du mir so zehn Meilen an meinem wundersch&amp;#246;nen Hintern vorbei, aber du kannst es nicht lassen. &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.welt.de/vermischtes/article2780602/Boris-Becker-versteht-nichts-von-der-Liebe.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/article2780602/Boris-Becker-versteht-nichts-von-der-Liebe.html&quot;&gt;Vor kurzem hast du noch gejammert, dass du nix von Liebe verstehst&lt;/a&gt;. Jetzt beweist du, dass das nicht nur stimmt, sondern dass du kein Gef&amp;#252;hl f&amp;#252;r Scham hast und dich &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.sueddeutsche.de/leben/763/491133/text/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/leben/763/491133/text/&quot;&gt;lieber in der &amp;#214;ffentlichkeit suhlst, als an das Gl&amp;#252;ck und die Gef&amp;#252;hle deiner Tochter zu denken&lt;/a&gt;. Anna Ermakova muss irgendwann einmal schon damit leben, dass sie das Produkt eines verantwortungslosen notgeilen Mannes ist, nun ver&amp;#246;ffentlicht dieser auch noch intime Details des Zeugungsaktes. Was denkst du eigentlich, wie sie dar&amp;#252;ber denkt, bzw. sich f&amp;#252;hlt, wenn ihr diese Schamlosigkeit von dir bewusst wird? Wenn du sie wirklich liebst, so wie du behauptest, w&amp;#252;rdest du dich weniger um deine Popularit&amp;#228;t k&amp;#252;mmern, und dich mehr um sie sorgen. Das ist kein Spiel mehr. Es geht um die Gef&amp;#252;hle eines Menschen, der dir eigentlich sehr viel bedeuten sollte - deine Tochter.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:47:01 +0200</pubDate>
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    <title>FAZ ist neuer Fußball-Bundestrainer</title>
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            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Online Ausgabe der Frankfurter Allgemeine Zeitung ist neuer deutscher Fu&amp;#223;ball-Bundestrainer. Nachdem Joachim L&amp;#246;w in einer Blitzaktion &amp;#252;ber Nacht gefeuert wurde, kommen nun die Redakteure des eben genannten Nachrichten-Portals zum Zuge und &amp;#252;bernehmen die Fu&amp;#223;ballnationalmannschaft um Kapit&amp;#228;n Michael Ballack. Erste Amtshandlung des Konsortiums, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.faz.net/s/Rub9E47F92B5CE94E21913FB4D8BB044CDE/Doc~E4A3378A145A546EF915452CD083CD3F5~ATpl~Ecommon~SMed.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub9E47F92B5CE94E21913FB4D8BB044CDE/Doc~E4A3378A145A546EF915452CD083CD3F5~ATpl~Ecommon~SMed.html&quot;&gt;Ren&amp;#233; Adler wird die Nummer Eins im deutschen Tor&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Liebe Redakteure der FAZ. Vielleicht habe ich ja eine &amp;#196;u&amp;#223;erung von L&amp;#246;w nicht mitbekommen. Aber wenn zur Zeit kein Spiel der deutschen Mannschaft stattfindet, und L&amp;#246;w sich noch nicht festgelegt hat, gibt es keine Nummer Eins. Vor allem nicht mit dem STATUS der Nummer Eins. Solche &amp;quot;Nachrichten&amp;quot; sind Manipulationen der &amp;#246;ffentlichen Meinung. Ein seri&amp;#246;ses Nachrichten-Portal sollte den Unterschied zwischen Meinung und Nachricht kennen. Und wenn schon hier geschlampt wird, was bedeutet das dann f&amp;#252;r politische Artikel?&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:15:30 +0200</pubDate>
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    <title>Klein-Kevin will zurück</title>
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Kevin Kuranyi hat die Nationalmannschaft noch immer nicht abgehakt, obwohl Joachim L&amp;#246;w kategorisch seine R&amp;#252;ckkehr ausgeschlossen hat. Da Lukas Podolski keine bekannte Strafe auszusitzen hat, obwohl er den Kapit&amp;#228;n dieser Nationalmannschaft georfeigt hat, l&amp;#228;&amp;#223;t L&amp;#246;w bei seiner Entscheidung mit Kuranyi nicht gut aussehen. Da fragt man sich allen Ernstes, welche Interessen der Bundestrainer vertritt. Den Erfolg der Mannschaft oder seine eigenwillige, pers&amp;#246;nliche Meinung? Ich kann weder Kevin Kuranyi, noch Michael Ballack, noch Lukas Podolski richtig leiden, noch glaube ich, dass sie so gro&amp;#223;e Fussballspieler sind, wie alle denken. Aber trotzdem empfinde ich, dass jeder eine zweite Chance verdient hat, wenn er die Leistung zeigt. Gerade L&amp;#246;w sollte das wissen.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:25:05 +0200</pubDate>
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    <title>Uli, mach mir den Zumwinkel</title>
    <link>http://www.rote-couch.com/archives/81-Uli,-mach-mir-den-Zumwinkel.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Philosophie</category>
            <category>Politik</category>
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Alle Jahre wieder versuchen die Verantwortlichen des Bayern M&amp;#252;nchen mehr aus ihrem Erfolg rauszuschlagen, als sie schon bekommen. Denn sie sind der Meinung, dass der FC Bayern M&amp;#252;nchen durch seinen Erfolg (Deutschland und Europaweit) auch am meisten zu den Fernsehgeldern in Deutschland beitr&amp;#228;gt, und dementsprechend auch besser entlohnt werden m&amp;#252;&amp;#223;te. Da dies bisher nicht geklappt hat, kommt Bayern-Manager Uli Hoene&amp;#223; nun auf eine ganz neue Idee. Statt weiter auf Pay-TV zu setzen (welches glorreich untergegangen ist), sollen nun alle &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.sueddeutsche.de/sport/129/461751/text/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/sport/129/461751/text/&quot;&gt;Geb&amp;#252;hrenzahler zwei Euro im Monat mehr ausgeben&lt;/a&gt;, um die deutschen Fu&amp;#223;ballmannschaften zu unterst&amp;#252;tzen.&lt;/p&gt;    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gut bezahlte Manager rechtfertigen die H&amp;#246;he ihrer Geh&amp;#228;lter mit ihrer Verantwortung, und ihren Leistungen, die mehr zum Bruttoinlandsprodukt beitragen als der kleine Arbeiter in der Fabrik. Genauso wollen die Bayern ein gr&amp;#246;&amp;#223;eres St&amp;#252;ckchen vom Kuchen haben, zu dem sie ihrer Meinung nach auch am meisten beitragen.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Hoene&amp;#223; und Co. haben n&amp;#228;mlich Angst, dass sie nie wieder die Champions League gewinnen k&amp;#246;nnen. Der Grund hierf&amp;#252;r liegt darin, dass die Qualit&amp;#228;t des deutschen Fu&amp;#223;balls weit hinter der der englischen, spanischen und italienischen Ligen zur&amp;#252;ckliegt. Denn die europ&amp;#228;ische Spitze erh&amp;#228;lt viel mehr Fernsehgelder als der deutsche Primus. Dort funktioniert n&amp;#228;mlich das Prinzip Pay-TV. Laut Hoene&amp;#223; kommen die europ&amp;#228;ischen Topclubs auf 80 bis 130 Millionen Euro im Jahr, der FC Bayer hingegen nur auf 50 Millionen Euro. Da k&amp;#246;nnen sich die Vereine auch mehr leisten als der deutsche Rekordmeister.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sicherlich kann man einen Fu&amp;#223;ballverein nicht mit einem Top-Manager vergleichen. Denn das Geld kommt prim&amp;#228;r dem Verein zu gute und keiner Person. Allerdings argumentiert Hoene&amp;#223; hier in die falsche Richtung. Ich kann verstehen, dass es frustrierend ist, immer den Topclubs hinterher zu jagen, allerdings sollte nicht vergessen werden, dass sie damit ein perverses System unterst&amp;#252;tzen. Das witzige an der Sache ist, dass selbst Hoene&amp;#223; und Co. auf diese falsche Ausuferung im Fu&amp;#223;ball wettern. Trotzdem wollen sie lieber mitmachen als dagegen zu arbeiten. Allerdings trifft er damit wieder die kleinen Vereine, die Hoene&amp;#223; ganz au&amp;#223;en vorl&amp;#228;sst. So viel zum Gemeinschaftsgef&amp;#252;hl.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die neue Forderung, Zwei Euro dem Fernsehhaushalt aufzulasten, damit die Bayern weitere Millionen investieren k&amp;#246;nnen, ist nicht nur auch eine weitere Idee, sich dem perversen System anzugleichen, anstatt es zu verbessern, sondern zudem Wettbewerbsverzerrung. Der europ&amp;#228;ische Fu&amp;#223;ball ist als Wirtschaftszweig in der Moderne angekommen. Das bedeutet aber wiederum, dass als Wirtschaftsunternehmen die Vereine von den Konsumenten abh&amp;#228;ngig sind. Der Misserfolg des Pay-TV-Konzepts ging schief, was bedeutet, dass der Konsument mit dem Free-TV-Angebot hierzulande zufriedener ist. Eine Extrageb&amp;#252;hr f&amp;#252;r die Zuschauer w&amp;#252;rde dann aber einen staatlichen Eingriff in diesen Wirtschaftszweig bedeuten. Dazu kann man auch staatliche Subventionen sagen. Soll das der richtige Weg sein?&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EF4238A25250643AA9A56BF03A7EC093F~ATpl~Ecommon~Scontent.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EF4238A25250643AA9A56BF03A7EC093F~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Ex-Postchef Klaus Zumwinkel freut sich &amp;#252;ber eine &amp;#228;hnliche Zahlung.&lt;/a&gt; 20 Millionen Euro l&amp;#228;sst er sich auszahlen, und nimmt seine Pensionsanspr&amp;#252;che in einem St&amp;#252;ck mit (Bevor die Postbank noch ganz pleite geht). Sie sind auch staatlich finanziert. Also hat der FC Bayern vielleicht doch noch gute Chancen, an seine Millionen heran zu kommen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 22:02:27 +0100</pubDate>
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    <title>Kurz und Bündig - Teil Zwei</title>
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In der heutigen Ausgabe von &amp;quot;Kurz und B&amp;#252;ndig&amp;quot; soll es um Arbeitsverweigerung durch Feigheit gehen (nat&amp;#252;rlich in der Politik), eine private Audienz beim Paps... &amp;#228;h Holocaust-Leugner und Israel-M&amp;#246;chtegern-Vernichter, Gefahren durch Eigensinn und Starrsinn, vollem Bauch und Doping.&lt;/p&gt;    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Merkel und Co. sind feige geworden. Aber warum? Ach ja, dieses Jahr stehen Wahlen an. Da darf das Image nicht leiden. Und weil Auslandseins&amp;#228;tze der Bundeswehr generell nicht gut in der Bev&amp;#246;lkerung ankommen, werden wichtige Entscheidungen vertagt und neue Missionen, die eigentlich die Zustimmung des Bundestags brauchen, so umbenannt oder umgestaltet, dass sie in alte Mandate mit hinein fallen. &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,608734,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,608734,00.html&quot;&gt;So versuchen findige Juristen Joker aus dem &amp;#196;rmel zu ziehen&lt;/a&gt;, damit die zwei Schiffe (&amp;quot;Emden&amp;quot; und &amp;quot;Spessart&amp;quot;) an der neuen Anti-Piraten-Operation der Nato teilnehmen k&amp;#246;nnen. Eigentlich br&amp;#228;uchte der Einsatz das bereits genannte neue Mandat, allerdings k&amp;#246;nne man durch simples Umflaggen diesen Akt umgehen und die Schiffe k&amp;#246;nnten trotzdem an der Mission teilnehmen. Sowas nenne ich nicht Cleverness, sondern simpel Arbeitsverweigerung aus Angst, dass unsere Herrn Politiker nach der Wahl ohne Amt dastehen. Das ist das Gleiche, wenn sich Otto-Normalverbraucher kerngesund ein Krankenschein holt, um dann schwarz arbeiten zu k&amp;#246;nnen. Allerdings hei&amp;#223;t er dann Ila, statt Ali. Oder wenn ein versoffenes Ehepaar &lt;a href=&quot;http://www.rote-couch.com/archives/69-Erst-Denken-Dann-Reden.html&quot;&gt;den h&amp;#246;heren Hartz IV Beitrag statt ihren Kindern ihrer Hausbar zugute kommen lassen&lt;/a&gt;, damit sie vor dem Kind saufen und rauchen k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gerhard Schr&amp;#246;der ist immer wieder f&amp;#252;r eine &amp;#220;berraschung gut. Nachdem er frisch aus seinem Amt dem Konsortium als Vorstandsmitglied beigetreten ist, dem er in seiner Amtszeit noch schnell eine freie Ostseepipline von Ost nach West f&amp;#252;r fossile Energietr&amp;#228;ger verschafft hatte, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,608763,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,608763,00.html&quot;&gt;will er nun den Israel-Feind Nummer Eins, Irans Pr&amp;#228;sidenten Mahmud Ahmadinedschad treffen&lt;/a&gt;, damit er sich bei diesem dessen Methoden anschauen kann, die lange und sichere Amtszeiten garantieren, und auch mal Wahlergebnisse so zurechtr&amp;#252;cken, dass keine kleine fiese bayrische Partei genau die Prozentpunkte hat, die zum regieren fehlen. Denn in Deutschland ist die Amtszeit des Bundeskanzlers nicht beschr&amp;#228;nkt. Genauso wie es nun auch in Venezuela ist. Aber dort wird es logischerweise in eine Diktatur ausarten, was in Deutschland &amp;#252;berhaupt nicht m&amp;#246;glich sei. Aber wahrscheinlich will Schr&amp;#246;der sich auch nur versichern, dass die &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.handelsblatt.com/politik/international/deutsche-technik-fuer-iranische-drohnen;1124566&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/international/deutsche-technik-fuer-iranische-drohnen;1124566&quot;&gt;deutsche&lt;/a&gt; &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.focus.de/politik/ausland/raketenprogramm_aid_101351.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.focus.de/politik/ausland/raketenprogramm_aid_101351.html&quot;&gt;Technik&lt;/a&gt;, welche in den Iran &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,400407,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,400407,00.html&quot;&gt;exportiert wurde&lt;/a&gt;, auch funktioniert. Nat&amp;#252;rlich alles nur zur zivilen Nutzung, wie unbemannte Flug-Drohnen, Raketen-GPS-Systeme und Schwingungsd&amp;#228;mpfer f&amp;#252;r Zentrifugen (die zur Urananreicherung gebraucht werden) beweisen.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Schlaue Leute wissen, greift man in ein funktionierendes System von au&amp;#223;en ein, ver&amp;#228;ndert sich der Ablauf des Systems, im einfachsten Fall geringf&amp;#252;gig und ohne gro&amp;#223;e anfallende Probleme (wie eine europ&amp;#228;ische Toilette in Australien) oder mit so weitreichenden Konsequenzen, dass das System zu kollabieren droht (man bedenke dabei die niedlichen Tiere mit den langen Ohren, die Australien unsicher machen). &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.sueddeutsche.de/wissen/695/457356/text/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/695/457356/text/&quot;&gt;Weitere Beispiele&lt;/a&gt; gibt es fast &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,608413,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,608413,00.html&quot;&gt;en masse&lt;/a&gt;, hier ein &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.sueddeutsche.de/wissen/378/459024/text/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/378/459024/text/&quot;&gt;kleiner Auszug&lt;/a&gt;. Da ist es recht fragw&amp;#252;rdig, wenn Experimente zugelassen werden, die f&amp;#252;r viel Skepsis sorgen. So zum Beispiel &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,601096,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,601096,00.html&quot;&gt;die D&amp;#252;ngung der Ozeane mit Eisen&lt;/a&gt;, oder jetzt ganz neu, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,608788,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,608788,00.html&quot;&gt;die unterirdische CO2-Speicherung&lt;/a&gt;. Die Regierung ist sich sogar so sicher, dass alles sicher ist, dass sie f&amp;#252;r auftretende Sch&amp;#228;den nat&amp;#252;rlich die Energieversorge haften lassen. Moment, das kommt mir doch irgendwo bekannt vor! Genau, das &amp;quot;Forschungsendlager AsseII&amp;quot;, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.wlz-fz.de/newsroom/politik/zentral/politik/niedersachsen/art668,119544&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.wlz-fz.de/newsroom/politik/zentral/politik/niedersachsen/art668,119544&quot;&gt;wo 126.000 F&amp;#228;sser mit schwach und mittel radioaktivem Material lagern&lt;/a&gt;, ist Einsturz-gef&amp;#228;hrdet und im schlimmsten Falle drohe eine Entweichung von Radioaktivit&amp;#228;t. Ein Schelm wer dabei b&amp;#246;ses denkt. Auch dort war nicht der Bund oder die L&amp;#228;nder f&amp;#252;r dessen Sicherheit zust&amp;#228;ndig, sondern eine private Betreibergesellschaft, und auch dort wurde der Standort anf&amp;#228;nglich als sicher bewertet. Aber, so wie wir heute Platz f&amp;#252;r das viele &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/roterhai.wordpress.com/2009/01/25/gesucht-glaubiger-naturwissenschaftler/&#039;);&quot;  href=&quot;http://roterhai.wordpress.com/2009/01/25/gesucht-glaubiger-naturwissenschaftler/&quot;&gt;&amp;quot;sch&amp;#228;dliche&amp;quot;&lt;/a&gt; CO2 Zwischenlagerplatz brauchen, brauchten wir ja damals ein Zwischen-End-Lager f&amp;#252;r den giftigsten M&amp;#252;ll aller Zeiten, ein Abfallprodukt der &amp;quot;saubersten&amp;quot; Energiegewinnung. Warum kratze ich mir gerade am Kopf.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eine beliebte Sportart westlicher Menschen ist das Fingerzeigen auf andere Leute, vor allem wenn die nicht die gleichen moralischen Prinzipien wie einer selbst hat. Nat&amp;#252;rlich glaubt jeder, seine Vorstellung von Gerechtigkeit sei die gerechteste, seine Vorstellung von Richtig sei die richtigste, und so weiter. Und weil auch die, (vor allem West) -europ&amp;#228;er meist auf China zeigen, platze nun dem dortigen Vizepr&amp;#228;sidenten Xi Jinping der Kragen, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.sueddeutsche.de/politik/855/458506/text/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/855/458506/text/&quot;&gt;denn er sagte laut S&amp;#252;ddeutsche Online&lt;/a&gt;: &amp;quot;Es gibt ein paar Ausl&amp;#228;nder, die den Bauch voll und nichts besseres zu tun haben, als mit dem Finger auf China zu zeigen.&amp;quot; Ich bin kein China-Politik-Und-Moral-Freund, aber wo er recht hat, hat er recht. Ich kann mich noch an den rank und schlanken Helmut Kohl erinnern (nein, das kenn ich nur von Bildern), an den sportlichen Joschi Joshka Fischer, und an den vor Elan strotzenden Gerhard Schr&amp;#246;der. Aber die gibt es nicht mehr. Trotzdem sind unsere heutigen Politiker gut gen&amp;#228;hrt und m&amp;#252;ssen auch kein Hunger leiden. Und weil sie nicht tagt&amp;#228;glich mit der Futtersuche besch&amp;#228;ftigt sind (denn es gibt unterbezahlte Kr&amp;#228;fte die das f&amp;#252;r sie in die Hand nehmen), m&amp;#252;ssen sie ja etwas anderes mit ihrer Zeit anfangen. Und dazu geh&amp;#246;rt auch der Fingerzeig auf China.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nun aber zu einer richtigen Sportart, dem Fahrrad fahren. Wobei, inzwischen kommt es dort nicht mehr auf die sportliche Leistung an, sondern darauf, wie gut die neusten Doping-Mittel wirken und wie leicht sie zu verstecken sind. Wenn aber dann doch ein Fahrer &amp;#252;berf&amp;#252;hrt und verurteilt wurde (&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~E943CFE645965447DBDB4E44C4693C397~ATpl~Ecommon~Scontent.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~E943CFE645965447DBDB4E44C4693C397~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;in diesem Fall der Radprofi Stefan Schumacher&lt;/a&gt;), sei es meist erst mal ein Schock f&amp;#252;r sie (au&amp;#223;er f&amp;#252;r die Russen). Und weil nun mal keiner gedopt hat, bis es nicht zweifelsfrei bewiesen wurde, beteuert man so lange seine Unschuld, bis man das Lachen selbst nicht mehr an sich halten kann. Ehrlich gesagt zaubert die Erinnerung an die Pressekonferenz von Christoph Daum (der nie gekokst haben wollte, und der eine Verschw&amp;#246;rung roch, als ausgerechnet &amp;quot;seine&amp;quot; Haarprobe den verbotenen Stoff aufwies) immer noch ein L&amp;#228;cheln auf mein Gesicht, in der er dann doch irgendwann mit feixendem Gesicht zugab, ja, es war ein Fehler (zu l&amp;#252;gen und das Koks zu nehmen nat&amp;#252;rlich). Und weil ein Fahrradfahrer nicht ausreicht, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~EC4740D2587254D1A9D211C358C68B8D1~ATpl~Ecommon~Scontent.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~EC4740D2587254D1A9D211C358C68B8D1~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;stimmt auch der spanische Radprofi Alejandro Valverde in dieses Lied mit ein&lt;/a&gt;. Ich war ja schon vorher kein wirklicher Fan dieser, kann man es eigentlich noch Sportart nennen? - aber inzwischen glaub ich keinem Leistungssportler mehr, wenn er sagt, er habe nicht gedopt. Sicherlich &amp;#246;ffnet dies Verleumdungen und Rufmord T&amp;#252;r und Tore. Und das ist das Traurige an der Sache.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 22:47:04 +0100</pubDate>
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    <category>Auslandseinsätze</category>
<category>Doping</category>
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<category>Schröder</category>

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    <title>Die Wiedereinführung der Relegationsspiele</title>
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            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ab dieser Saison gibt es wieder &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~E336C20900496451B93F0F31D0410AF54~ATpl~Ecommon~Scontent.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~E336C20900496451B93F0F31D0410AF54~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Relagtionsspiele zwischen einer Mannschaft der ersten und zweiten Bundesliga&lt;/a&gt;. Damit muss die Mannschaft, die am Ende der Saison auf dem 16. Platz der Bundesliga steht, nicht direkt in die zweite Liga absteigen, sondern besitzt eine gute Chance, weiterhin im Oberhaus spielen zu dürfen. Damit beschneiden die Verantwortlichen des DFL erneut die Chance, dass &quot;kleinere&quot; Vereine sich an dem Brot der Bundesliga laben können.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eine Saison ist lang. 17 mal 2 Bundesligaspiele hat ein Verein Zeit, wenigstens den 15. Platz der Liga zu erreichen. 17 mal 2 Möglichkeiten besitzt damit die Mannschaft, genügend Punkte zu sammeln, um nicht absteigen zu müssen. Dass einer Mannschaft nun das Recht eingeräumt wird, doch nicht absteigen zu müssen, obwohl sie in 17 mal 2 Spielen gezeigt hat, dass sie nicht zur Bundesliga gehört, ist unfair der Mannschaft gegenüber, die in 17 mal 2 Spielen gezeigt hat, dass sie eine Chance im Oberhaus verdient hat.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dabei ist es egal, ob die abstiegsbedrohte Mannschaft aus der Bundesliga besser sei, als die, welche ihre Erstligaambitionen geltend macht. Der Punkt ist, dass der Auf- und Abstieg nicht in zwei Spielen entschieden werden darf, sondern durch die Leistung über die ganze Saison. Es hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, einer Mannschaft zu sagen, sie dürfe aufgrund zweier Spiele nicht aufsteigen, obwohl sie über die ganze Saison gute Leistungen gezeigt hat, wenn eine andere Mannschaft, die das gesamte Jahr über nur &lt;em&gt;Grütze&lt;/em&gt; gespielt hat, im Oberhaus verweilen darf.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dabei ist es überhaupt nicht verwunderlich,&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;dass alle 18 Erstligavereine dafür seien.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; 
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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 15:00:55 +0100</pubDate>
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    <title>Felix Magath - Fall-Beispiel für die 10. Liga</title>
    <link>http://www.rote-couch.com/archives/46-Felix-Magath-Fall-Beispiel-fuer-die-10.-Liga.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem Trainer Felix Magath (VfL Wolfsburg) den Schiedsrichter Helmut Fleischer in der Halbzeitpause des VfL-Heimspiels gegen den VfB Stuttgart am 22. November (4:1) verbal attackierte, wurde er für die zweite Halbzeit auf die Tribüne verbannt, und wenig später vom DFB mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt. Dagegen legte Magath Einspruch ein. Er sehe es nicht ein, doppelt bestraft zu werden. (&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,593939,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,593939,00.html&quot;&gt;LINK&lt;/a&gt;) Doch zeigt er mit dieser Geste eine Respektlosigkeit dem Unparteiischen gegenüber, welche in allen Ligen, bis hin zur untersten Kreis- oder Stadtliga zu finden ist.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Als Schiedsrichter hat man es nicht leicht. Fast immer ist er der einzige auf dem Platz, welcher wirklich alle Regeln kennt, und innerhalb von Sekunden diese Regeln anwenden muss. Er muss dabei eine Objektivität wahren, die beiden Mannschaften gerecht wird, damit Entscheidungen nicht parteiisch werden, sprich, er darf auf keiner Seite stehen.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Spieler, Trainer, Betreuer und Fans hingegen brauchen sich da keine Sorgen zu machen. Sie stehen auf der Seite ihres Vereins, jubeln, trauern oder meckern, so wie die Situation es gerade zulässt. Wenn ein Spieler der eigenen Mannschaft gefoult wird, dann gehört der Täter bestraft. Drückt hingegen der Stürmer den Verteidiger zur Seite, ohne das ein Ball in der Nähe ist, hört man oft den beliebten Spruch, &quot;Wir spielen doch nicht Halma&quot;. Sie sind parteiisch. Fouls scheinen je nach Stand- und Sichtpunkt unterschiedlich. So kann das gleiche Foul unterschiedliche Reaktionen hervorrufen, je nachdem wer es an wen begangen hat.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;An solch einer Haltung der Spieler, Trainer und Fans ist nicht viel auszusetzen. Allerdings ist nicht tragbar, wenn diese die Autorität des Referee in Frage stellen. So geschehen bei Magath, in dem oben genannten Spiel.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dieses Verhalten findet man nicht nur um bezahlten Fußball, sondern hinab bis hin zur Kreis- oder Stadtliga. Es reicht dabei vom normalen Abwinken in Richtung des Schiedsrichters, über den berühmten Vogel bis hin zu körperlichen Angriffen. Vor allem von Zuschauern wird der Schiedsrichter beschimpft und aufs gröbste beleidigt. Egal wie der Schiedsrichter eine Situation einschätzt (sprich ahndet oder nicht) herrscht meist auf der vermeintlich benachteiligten Seite Unmut, egal ob der Schiedsrichter richtig oder falsch gehandelt hat. Auch Spieler bekunden meist lautstark ihre Unzufriedenheit, bis sie mehr oder weniger durch eine Verwarnung &quot;beruhigt&quot; wurden. Dabei schrecken sie nicht einmal vor Lügen zurück. Das einfachste Beispiel hier wäre der Einwurf. In rund 25 % der Einwürfe reklamiert mindestens ein Spieler beider Mannschaften, dass jeweils der Gegner als letztes den Ball berührt hätte, wobei hier selbst dem falsch liegende Spieler bewusst ist, dass er die &quot;Wahrheit&quot; nur vortäuscht.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Schiedsrichter ist die ärmste Sau auf dem ganzen Spielfeld.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Diese Beschimpfungen und Beleidigungen sind zu einer Art Sport geworden. Dabei interessiert es niemanden, dass das Ziel des Schiedsrichters einzig und alleine darin besteht, das Spiel objektiv nach den Regeln zu leiten. Er muss, KANN aber nicht alles sehen. Ein schlechter Blickwinkel, oder ein störendes Element (Spieler) im Sichtfeld können störend wirken. Zudem bleibt dem Schiedsrichter sehr wenig Zeit (oftmals ein Bruchteil einer Sekunde, im besten Fall zwei bis drei Sekunden) eine Situation einzuschätzen. Diese hohe Anforderung erfordert viel Konzentration und Leistung. Und seien wir doch mal ehrlich, in der Bundesliga werden die Schiedsrichter dieser Verantwortung gerecht. Fehler gibt es immer wieder, aber sie halten sich in einen sehr geringen Rahmen.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Und genau aus diesem Grund müsste eigentlich auch ein Felix Magath verstehen, dass sein Verhalten nicht nur grob unsportlich war, des Weiteren auch die allgemeine Einstellung der Beteiligten gegenüber den Schiedsrichter widerspiegelt. Diese Einstellung unterstützt der Trainer noch zusätzlich mit seinem Einspruch. Da Magath zudem noch im Mittelpunkt der Öffentlichkeit steht, bekommen seine Handlungen zudem noch eine besondere Note. Nun fühlen sich all diejenigen in ihren Handlungen bestätigt, die keine Skrupel vor Beleidigungen aller Art, oder gar tätlichen Angriffen hegen.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was glauben Sie eigentlich, Herr Magath. Man könnte fast meinen, der Schiedsrichter wollte Ihnen etwas Böses tun, so wie Sie sich aufgeführt haben. Kein Schiedsrichter handelt gegen jemanden, sondern für die Regeln des Spiels.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Strafe mag extrem ausgefallen sein, aber sie zeigt, dass der Respekt den Unparteiischen gegenüber bereits auf so ein geringes Maß geschrumpft ist, dass sich die Verantwortlichen nicht eines besseren behelfen können. Wenn gar ganze Spieltage einer Liga (bereits im Amateur-Bereits geschehen) ausfallen, weil die Übergriffe auf Schiedsrichter zunehmen, ist was faul im Fußballlande. All diese Gründe legitimieren eine Strafe in dieser Höhe.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 15:02:09 +0100</pubDate>
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    <title>Doppelgelb - Der &quot;Schiedsrichter-Rambo&quot;</title>
    <link>http://www.rote-couch.com/archives/41-Doppelgelb-Der-Schiedsrichter-Rambo.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Captain)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nein, als Rambo würd ich ihn nicht gleich betiteln. Eher muss ich einmal den Schiedsrichter, der zwei Gelbe Karten mit sich rumträgt, in Schutz nehmen. Was war passiert? Thomas Metzen, Jungschiedsrichter, zeigte am vergangenen Wochenende im Zweitligaspiel FSV Mainz 05 gegen den FC St. Pauli (2:2) zwei Spielern gleichzeitig die Gelbe Karte. Dafür wurde er von höchster Stelle nun gerügt.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sein Verhalten war inakzeptabel. Das wusste Metzen selbst, von vornherein. Eher scheint mir seine Aktion ein Resultat einer Wette zu sein. Doch er darf das. Zumindest einmal.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dabei spielt sein Alter eine große Rolle. Der gerade einmal 27 Jahre alte Metzen aus Mechernich bei Euskirchen in der Eifel ist noch jung, aber talentiert, sonst würde er nicht schon in der Zweiten Liga pfeifen. Junge Pferde gehen nun mal durch, so auch er. &quot;..., ich habe mich dazu hinreißen lassen&quot;, so sein Kommentar. Aus Fehlern lernt man, so auch er. Warum ich das so einfach sagen kann? Er hat niemanden verletzt. Er hat niemanden getötet, er hat auch niemanden betrogen. &lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Er hat den Wölfen auf dem Spielfeld ein Spiegel vorgehalten, ob gewollt oder nicht.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Manieren der Herren Fußballer (und ihrer Trainer) lassen schon lange zu wünschen übrig. Wie selbstgerechte Henker stürzen Sie sich nach eigenem Versagen auf den Schiedsrichter, um einen Sündenbock zu finden. Dabei gilt es, auch jede Schamgrenze übertreten zu müssen. Dass sie dabei als Vorbilder völlig versagen, ist ihnen dabei egal. Hauptsache es wurde ein Schuldiger gefunden. (Ob hier das Wort &quot;Progromstimmung&quot; angebracht ist?) Metzen hat sich nur selbst verteidigt. Wölfe sind Rudeltiere, und es muss gezeigt werden, wer hier das sagen hat. Und das ist auf einem Fußballfeld der Schiedsrichter.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Diese Autorität kann man auch anders zeigen, das ist klar und diese Aktion wird auch einmalig bleiben. Dennoch wird zu viel Trubel um dieses Wildwest-Verhalten gemacht, und zu wenig Strafen für die ausgesprochen, die sich in ungerechtfertigter Weise über die Leistung des Schiedsrichters beschweren. Wer nicht schon einmal eine Pfeife in der Hand gehalten hat, hat überhaupt kein Recht, sich dazu zu äußern. Man kann nicht immer alles sehen. Nicht weil man es nicht will, sondern weil manchmal für den Bruchteil einer Sekunde sich ein Spieler zwischen Schiedsrichter und Geschehen befinden kann, oder weil die ausgefahrene Hand, welche von jeder Kamera gut zu sehen ist, vom Schiedsrichter aus hinter dem Körper des Täters den Gegenspieler behindert. Dem Referee bleiben Bruchteile einer Sekunde, um jede Situation, mögen sie auch noch so schnell hintereinander geschehen, bewerten und einschätzen zu können. Und diesem Umstand wegen sollte man den Schiedsrichtern auch ein wenig, wenn nicht sogar mehr, Respekt zollen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 07:57:20 +0100</pubDate>
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