Artikel mit Tag Grünen
Kurz und Bündig - Teil VI
Heute in kurz und bündig: Den blauen Knappen geht das Geld aus. Deswegen schlagen die Schalker nun vor, in der Fußball-Bundesliga einen sogenannten Salary Cap einzuführen. Wahrscheinlich steht der Verein kurz vor der Zahlungsunfähigkeit ### Ein Werbespot von Actimel wurde in England aus dem Programm verbannt, bei dem dessen Bruder, bekannt aus dem deutschen Fernsehen, eigentlich auch verboten gehört ### Die Grünen auf Spuren der Stasi. Ein Umfragebogen kursierte bei den Grünen, der Informationen über die Linke und dessen Mitglieder sammeln soll. Was ist der große Aufreger daran? ### Und einen guten Rat an Boris Becker: Halt doch endlich mal dein Maul!
Stabilität
Das Wort "Stabilität" avanciert zum Lieblingswort von Christoph Matschie und Hubert Ulrich. Der eine SPD-Chef in Thüringen, der andere Grünen-Chef im Saarland. Sie spielen damit auf die angeblich so starke Unberechenbarkeit der Linken in einem rot-rot-grünen Bündnis an. Diese so hoch gelobte "Stabilität" sucht der Wähler nun bei den beiden vergeblich. Denn weder von der SPD, noch von den Grünen wurde erwartet, dass sie politisch so umschwenken würden.
Richtungswechsel
Wahlkampfrhetorik ist sehr schön anzuhören. Da wird den Zuhörern ein Ideal vorgestellt, an dem sich Politiker messen lassen wollen. Zumindest bis zur Wahl. Danach kommt es ganz darauf an, wie die Wähler entschieden haben. Sobald die ersten Prozente bekannt sind und die Ergebnisse entsprechen so gar nicht den Hoffnungen oder Wünschen, dann beginnt es sofort in den Köpfen der Spitzenkandidaten zu rotieren an. Die große Frage lautet: In welcher Konstellation kann ich wie am besten (mit-)regieren? Das denkt sich seit den Landtagswahlen SPD-Chef Christoph Matschie in Thüringen und sein Grünen-Pendant im Saarland Hubert Ulrich. Versteht mich nicht falsch, jeder Partei-Vorsitzender, bzw. Spitzenkandidat denkt das, aber hier sollen mal diese beiden im Vordergrund stehen, vor allem Letzterer.
Warum ich Politikern nicht traue
Es ist eigentlich kein Wunder, dass es um alles Verschwörungstheorien gibt. Jacko wurde ermordet, Die Mondlandung sei nicht echt gewesen und die Twin-Towers wurden damals von der eigenen US-Regierung gesprengt. Ja selbst der King des Rock'n Roll soll noch leben. Gut, die zwei Kings werden nichts mit staatlichen Einrichtungen zu tun gehabt haben, aber schon alleine dass es Menschen im eigenen Volk gibt, die ihrer Regierung solch einen Betrug wie in den zwei genannten Fällen zutrauen, ist schon erstaunlich. Wie kommen die Menschen dazu, ihrer Regierung so zu misstrauen? Dieses Phänomen bleibt allerdings nicht nur den Amerikanern vorbehalten. Auch in Deutschland gibt es genügend Mythen und Skandale, die es nicht leicht machen, den Bürgervertreter an der Spitze des Landes zu vertrauen. Auf ein Beispiel hat mich ein Freund gebracht. Es fand in Hessen statt und der Landeschef Roland Koch (CDU) spielt hier zwar nur indirekt, aber doch die Hauptrolle.
Unsere Verfassungsbrecher
Eigentlich soll man sich auch nicht über alles aufregen. Denn das ist nicht gut für die Gesundheit, und es erregt den Anschein, dass man sich nur des Aufregens wegen über irgend eine Sache beschwert. So wie über die verfassungswidrige Bundestagswahl im September diesen Jahres.

