Artikel mit Tag obama
Protektionismus vs. Dalai Lama
Der Präsident der USA Barack Obama besucht China. Dass die Amerikaner sich vor China fürchten, ist angesichts deren wirtschaftlicher Kraft nur logisch. Ob Obama genauso denkt, sei dahin gestellt. Doch auch China fürchtet sich und da ist es kein Wunder, dass Staats- und Parteichef Hu Jintao vor Protektionismus warnt. Denn den wirtschaftlichen Aufschwung verdankt China einzig und allein dem Turbokapitalismus der westlichen Welt, und die westliche Welt verdankt ihre Wirtschaftskrise unter anderem auch dem Outsourcing nach China. Das ist eigentlich so traurig, dass ich mich darüber sprichwörtlich tot-lachen könnte.
Kurz und Bündig - Teil VII
Nun, ich kann es doch nicht lassen. Da die Medien kein Problem haben, Missverständnisse herauf zu beschwören (als Beispiel dient hier die FAZ), es in der neuen Bundesregierung zwischen den Koalitionspartnern schon kriselt und ein Friedensnobelpreisträger mit Waffen absahnt, kann ich nicht einfach so still rumsitzen. Einen kleinen Nachschlag liefert Karstadt, welches ein schönes Beispiel für die Ungerechtigkeit des Raubtierkapitalismus liefert.
Friede sei mit Dir
Oder der Friedensnobelpreis. In diesem Jahr ist die Entscheidung des Komitees, welches den Preis vergibt, absolut unverständlich. Denn ausgerechnet Barack Obama wird der Preis verliehen. Da kann man eigentlich nur noch den Kopf schütteln.
Obama-Bashing geht in die nächste Runde
Barack Obama hat sich blamiert. Das meinen zumindest seine schärfsten Kritiker in den USA, und auch gewisse Zeitungen in Deutschland stimmen mit ein. Auf tiefsten Bild-Niveau zeigt Evi Simeoni mit zwei Kommentaren in der Online-Ausgabe der FAZ, wie stark die Rosa-Rote Brille gefärbt ist und wie wenig sie geneigt ist, ihre scheinbar abgrundtiefe Abneigung Obama gegenüber zu verdecken, um einen qualifizierten Kommentar beizusteuern. Die Frage ist nur, ob die FAZ das Bild-Niveau beibehalten will. Kompetenter Journalismus sieht zumindest anders aus.
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Sechs, setzen, Herr Piper
General Motors und Opel sind nun zu einem großen Teil in der Hand des Staates. Nachdem die Unternehmen in den Untergang geführt wurden, versuchen Politiker nun so viele Arbeitsplätze zu retten wie möglich. Dass das nicht gut gehen wird, davon ist Nikolaus Piper von der Süddeutschen überzeugt. Denn in seinem Kommentar über die zunehmende Verstaatlichung unterstellt er den Politikern die falsche Beweggründe, und damit nicht die Weitsicht, wirklich wirtschaftlich zu arbeiten. Dabei übersieht er aber einen äußerst wichtigen Punkt: Auch Manager in der Wirtschaft betrachten das Unternehmen nicht von allen Seiten.
Kurz und Bündig - Teil Drei (Neues Thema)
Der dritte Teil meiner Kurz und Bündig Serie startet mit einer Richtigstellung in eigener Sache. Zu Fehlern muss man stehen, sag ich immer. Außerdem geht es um den ersten schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten, viele gute Geister und Mahnungen an unsere Bundeskanzlerin. (NEU-AKTUALISIERT) Außerdem muss ich mich mal über die heutige (09.03.09) “Heute am Mittag”-Sendung aufregen.
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